Archiv für Communities

Die eigene Seite – Ein Blog

Mit WordPress kann jeder seine Seite gestalten.

Mit WordPress kann jeder seine Seite gestalten.

Schon immer gab es Menschen, die sich im Internet verewigen mussten und eine ganze Seite mit ihrem zum Großteil eher uninteressanten Leben und Gedanken zu füllen. Da die meisten Menschen nicht das technische Verständnis haben um eine optisch ansprechende Seite auf die Beine zu stellen und viele nicht wissen, was man beachten muss, damit ein Text für die Besucher gut lesbar wird, waren die ersten Gehversuche der privaten Homepages recht dürftig.

Zeiten ändern sich

Jeder kennt sicherlich die eine oder andere Seite, die einen mit ihren knallig bunten Farben förmlich erschlägt. Zum Glück hat sich das Internet soweit verändert, dass in den Zeiten des Web2.0 kein technisches Verständnis mehr notwendig ist um eine interessante Seite zu gestalten. Für den Besucher sieht das Ergebnis dann immer sehr professionell aus, obwohl es nur wenige Mausklicks und Einstellungen bedarf um einen sogenannten Weblog zu kreieren.

Seitdem gibt es zu verschiedenen Themen einen Blog, aber es gibt auch viele Menschen, die einfach nur aus ihrem alltäglichen Leben erzählen. Von ganz normalen Leuten für ganz normale Leute. Diese Idee scheint aufzugehen. Blogs erfreuen sich in den letzten Jahren einer immer größer werdenden Beliebtheit.

Die ersten Schritte

Auch diese Seite basiert auf einem System, das nicht viel Einarbeitungszeit benötigt um sein volles Potential zu entfalten. Im Prinzip muss man sich nur auf www.wordpress.com anmelden und schon kann man loslegen. Wer natürlich höhere Ansprüche an seine eigene Seite hat, kann im Administrations-Menü noch einige Dinge einstellen. So lässt sich das gesamte Design verändern. Wer das Blog-System auf seinem Server installiert und damit auf das gesamte Programm Zugriff hat, kann auch noch mit weiteren Plugins die Funktionen um einige nützliche Punkte erweitern. Es gibt auch durchaus Seiten, die auf WordPress basieren und zu kommerziellen Zwecken genutzt werden. Das beweist nur einmal mehr, was sich mit diesem im Prinzip sehr einfachen Programm anstellen lässt.

Leider haben auch Weblogs ihre Nachteile. Da jeder seine Meinung publik machen kann, kommt verhältnismäßig auf jede gute Seite sicherlich auch eine schlechte. Außerdem nehmen es einige Nutzer mit dem Datenschutz nicht so genau. Auch hier lauern die bekannten Gefahren des Web2.0.

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Social Bookmarking – How to

Von Nils Klauke

Social Bookmarking Schritt für Schritt:

Eine weitere Möglichkeit des Web 2.0 die wir gerne vorstellen möchten ist das sogenannte „Social Bookmarking“. Bookmarken bedeutet eigentlich nur gewisse Artikel in einem Art Online-Archiv zu speichern und jeder Zeit abrufbereit zu haben. Während der Projekttage haben wir in der gesamten Gruppe delicious.com als Plattform für unsere Bookmarks genutzt.

Als Boomarks lassen sich alle erdenklichen Seiten speichern. Alles was neben der Anmeldung auf der entsprechenden Seite zu tun ist läuft wie folgt ab.

Das How-to-bookmark:

Schritt 1: Die URL des Artikels welcher gebookmart werden soll wird aus der Adresszeile des Webborwser kopiert.

Schritt 2: Die URL wird in die Eingabemaske von delicious.com eingefügt.

Schritt 3: Eine passende Überschrift um den Artikel schnell identifizieren zu können sollte gewählt werden. Zu empfehlen ist hier auch die Nennung der Quelle des Autors und des Datums an welchem der Artikel geschrieben wurde.

Schritt 4: Man notiert sich die wichtigsten Dinge des Artikels in einem seperaten Textfenster, manche Seiten haben bereits vorgefertigte Beschreibungen. Auch eine kleiner Kommentar zu dem Artikel kann nicht schaden.

Schritt 5: Der neu erstellte Bookmark sollte nun noch korrekt getaggt werden. Hat man zum Beispiel einen Artikel aus der Politik gebookmarkt, wäre es ratsam als Tags die betroffenen Länder, Partein oder Konflikte zu nennen. Schließlich sollen die Tags nicht nur uns sondern auch anderen Nutzern des Netzwerkes helfen schnell und komfortabel die Artikel zu finden.

Schritt 6: Zum Schluss wird auf „Save“ gespeichert und ab diesem Zeitpunkt ist der gebookmarkte Artikel jederzeit abrufbar ohne stundenlang Seiten zu durchsuchen.

Der Sinn von Social Bookmark Diensten:

Dienste wie delicious bieten im Internet die Möglichkeit Artikel aus aller Welt zu jedem erdenklichen Thema zu finden. Das ist durch das System des Taggens und der Subscriptions möglich, sucht man Artikel zu China so lässt sich mithilfe der Tags eine Unmenge an Artikel finden, in allen möglichen Sprachen und aus allen Bereichen des Lebens.

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Für jeden Geschmack etwas dabei – laut.de

laut.de

Für Musik-Fans führt kaum ein Weg dran vorbei: laut.de

Foren gibt es wie Sand am Meer. Egal, zu welchem Themenbereich, man findet ohne Probleme ein Forum dazu. Deswegen reicht es heutzutage nicht mehr, einfach nur ein Forum ins Internet zu stellen. Man ist nur noch einer unter vielen und neue User für seine Community zu gewinnen, ist deshalb kein Kinderspiel mehr.

Da bedarf es schon etwas mehr als dem eigentlichen Forum. Deswegen bieten es viele Unternehmen nur noch als nettes Feature für Diskussionen an. Wirklich gepflegt wird es nicht. Entsprechend ist dann das Verhalten in den Communities. Bei laut.de sieht die Sache völlig anders aus. Im Prinzip handelt es sich dabei um eine Musik-Seite, bei der die neuesten Alben und Live-DVDs von Fach-Journalisten kritistiert und bewertet werden. Aber das war nur der Anfang von laut.de.

Der Unterschied zum Rest…

Inzwischen wurde das Angebot enorm aufgestockt. Konnte man zu Beginn nur im Forum über bestimmte Themen und die veröffentlichten Reviews sprechen, bietet laut inzwischen viel mehr als nur das gewöhnliche Web1.0-Angebot. Die Änderungen erstrecken sich dabei über die eigentliche Seite, aber auch auf das Forum.

So wurde mit der Zeit der Nachrichten-Bereich immer weiter ausgebaut. Dadurch konnte man sich einen Namen verschaffen, der selbst den Musik-Sender MTV aufhorchen ließ. Inzwischen werden viele News und Reviews nicht nur auf der laut-Seite veröffentlicht, sondern auch von MTV & Co für den Tele-Text übernommen. Trotzdem spielt sich der Großteil nach wie vor auf laut.de ab. Die neuesten Platten werden immer ausführlich besprochen und die Leser können ihre eigene Wertung abgeben. Im Forum hat man dann die Möglichkeit, sich zum Artikel/Album zu äußern. Dabei kommt es fast immer zu hitzigen Diskussionen, da dort viele Leute mit verschiedenem Geschmack und Musikwissen aufeinander treffen.

Doch wie schon erwähnt, laut.de geht noch einen Schritt weiter. Seit geraumer Zeit bietet laut unter dem Namen laut.fm ein Internet-Radio an. Dabei können Foren-User ein eigenes Radio erstellen, das andere hören können. Dieses usergenerierte Radio lässt sich dann ins Foren-Profil einbauen. Dieses Profil bietet ohnehin einige Funktionen, die die Konkurrenz nicht parat hat. So kann man sein Profil optisch anpassen und die Anordnung der einzelnen Punkte nach seinem Geschmack ordnen. Jeder User hat ein Gästebuch, in dem andere Mitglieder Nachrichen hinterlassen können. Wer nicht will, dass jeder liest, was man schreibt, kann auch eine Privat-Nachricht versenden.

Immer die gleichen Probleme?

Wo auch immer viele Menschen zusammenkommen, sind einige dabei, die einem einfach nicht sympathisch sind. Bisher konnte man in Foren nur schwer solchen Leuten ausweichen, doch dank der Ignorier-Funktion ist dieses Problem endlich schnell und unkompliziert gelöst.

Wer sich für Musik auch nur halbwegs interessiert, kommt um laut auf Dauer nicht herum, denn durch die umfassende Sammlung an Reviews, der großen Datenbank an Informationen zu Konzerten, Lebensläufen der verschiedenen Künstler, dem wachsenden Angebot an Muik-Videos und der großen Community bietet laut einfach ein Angebot, das seinesgleichen sucht, da hier nicht nur der Mainstream- oder der Independent-Geschmack bedient wird, sondern für beide etwas dabei ist. Nur Fans der klassischen Musik werden hier nicht glücklich werden. Alle anderen sollten sich laut durchaus einmal anschauen.

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Streikt der PC ? – schnelle Hilfe dank Web 2.0

„Was soll das denn nun wieder ?! Dummer PC, nichts klappt hier mehr…?!“

Wie es hier weiter geht kann sich jeder selbst ausmalen, doch wer kennt das nicht ? Der Drucker spinnt, der PC hängt und auch das Betriebssystem will nicht mehr so wie der Nutzer. Viele, vor allem ältere Menschen, sitzen dann Ratlos vor dem Monitor und verzweifeln langsam aber sicher immer mehr.

„Na toll, alles kaputt! Und wer hilft mir jetzt ?“

Der Informatiker kostet, Söhne oder Enkel wissen auch nicht immer Rat und sind nicht immer greifbar doch das Problem bleibt. Eine Möglichkeit die das Web 2.0 bietet, kann da Abhilfe schaffen. Die Internetforen welche mit mehr oder weniger großen Communitys stehts präsent sind.

„Foren ?! Pah, die gibt´s doch schon so lange, das ist Web 2.0 ?

Ja, ok ich geb es zu. Foren gehören eigentlich zum alten Eisen und sind bereits während der Zeiten des Web 1.0 entstanden, das stimmt soweit ja alles auch – aber auch Foren sind stets in der Entwicklung. Die Communitys wachsen, passen sich an. Sie nutzen die Foren zur Verbreitung Ihrer Ideen oder, einfach nur wie in unserem kleinen Beispiel am Anfang angedeutet, um Probleme zu lösen.

„Und was soll an einem Forum jetzt so nützlich sein ?“

Der Vorteil eines Forums ist die Möglichkeit eine große Community um Rat zu fragen, man erreicht mit wenig Aufwand eine große Menschenmasse. Im Prinzip ist ein Forum ein großer Treffpunkt unter Gleichgesinnten um zu Diskutieren, gemeinsam Dinge zu Planen und Lösungen zu finden.  Um sich in solchen Foren-Communitys anzumelden reicht meist eine E-Mailadresse und ein bisschen Kreativität beim Benutzernamen – danach kann es meist sofort losgehen.

Als Beispiel einer solchen Web 2.0 Community soll an dieser Stelle die Website computerbase.de dienen, welche natürlich nur stellvertretend für einen Bruchteil der Internetforen steht.

Die Seite selbst bietet neben neusten Nachrichten über Soft und Hardware eine Downloadkategorie um den PC auf dem neusten Stand zu halten und ein Lexikon mit allen möglichen Begriffen aus dem Jargon der IT-Welt.

Kernstück der Seite ist jedoch das Forum welches hier als Web 2.0 Plattform von mehr als 285.000 Benutzern genutzt wird von denen immerhin knapp 76.000 Nutzer aktiv am Forum teilnehmen. Wo sonst hat man die Möglichkeit über 70.000 Menschen zu erreichen ?

In einem solchen Forum hilft jeder jedem, möchte man etwas wissen fragt man und die Leute die Vorschläge haben können darauf reagieren. Andersrum geht es ebenso. Wenn jemand Hilfe braucht und man selbst eine Lösung, hat nicht zurückhalten sondern helfen. Dies kann für viele Menschen eine große Erleichterung im Alltag darstellen, so werden kleine Probleme meist sehr schnell gelöst.

„Tolle Sache solche Foren, doch was ist wenn nicht mein PC sondern mein Meerschwein spinnt ?“

Das von uns vorgestellte Beispiel ist nur ein kleiner Teil dessen was wirklich mit dem Web 2.0 möglich ist. Es gibt Foren zu jedem erdenklichen Thema – sogar um bei dem spinnenden Meerschweinchen zu bleiben, eine eigens für diese Tiere angelegte Community – wo sich Gleichgesinnte und Problemverfolgte Menschen austauschen können und sich Gegenseitig, so gut es geht, helfen. Man findet neue Freunde, lernt viele neue Dinge kennen und auch soziale Kompetenzen lassen sich durch solche Angebote fördern, dann auch in Foren ist ein gewisses Maß Anstand und Respekt angebracht.

„Das ist ja toll! Nur wo finde ich passende Foren ?“

Anlaufstelle Nr. 1 ist bei dieser Frage natürlich google. Meist lassen sich in kurzer Zeit passende Foren für jeden Anlass finden und einem Beitritt in die Community steht nichts mehr im Wege.

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Ein Netzwerk für alles – SchülerVZ

Trotz kleiner Mängel bleibt SVZ für Schüler erste Wahl

Trotz kleiner Mängel bleibt SVZ für Schüler erste Wahl

„Gut geklaut, ist besser als selbst gedacht.“ Das könnte sich der ein oder andere auch beim Anblick des Netzwerks SchülerVZ denken, denn es erinnert verdächtig an große Seiten wie FaceBook.com. Nicht umsonst hat der Konkurrent aus den USA diesen Juli eine Klage eingereicht. Wie sich der Fall entwickeln wird, ist noch nicht klar. Der Community ist es egal. Jeden Tag melden sich neue Mitglieder im SchülerVZ an. Bei den Schwester-Seiten MeinVZ und StudiVZ sieht es nicht anders aus.

Jedes der drei Netzwerke richtet sich an eine andere Zielgruppe. SchülerVZ richtet sich logischerweise an Schüler. Um sich aber hier anmelden zu können, muss man sich von jemandem „einladen“ lassen, der bereits Mitglied ist. Damit soll verhindert werden, dass sich irgendwelche dubiosen Leute anmelden können. Was theoretisch eine nette Idee ist, erweist sich in der Realität als nicht wirklich zu 100% sicher, aber trotzdem ist das SchülerVerzeichnis eine relativ sichere Adresse.

Die ersten Schritte

Nach der Anmeldung im VZ kann man sein eigenes Profil erstellen. Je nachdem, wieviel man über sich preisgeben möchte, kann man die Daten für andere Leute sperren lassen, so dass nur Freunde Zugriff auf sie haben. Apropos Freunde: Man kann mit HIlfe der Suchfunktion Leute aus der eigenen Stufe/Schule/Gegend finden und sie zur Freundesliste hinzufügen. Damit hat man immer im Blick, wer gerade online ist und Nachrichten verschicken. Im Prinzip dreht sich bei SVZ alles nur um die Kommunikation mit anderen. So kann man in Gruppen zu verschiedenen Themenbereichen gehen um Leute mit ähnlichen Interessen zu finden oder einfach nur um sein Profil mit bestimmten Aussagen zu vervollständigen. Wer konkret mit jemandem schreiben möchte, kann dies öffentlich an der Pinnwand des entsprechenden Users machen oder ganz privat via PN.

Ein großes Angebot

Wer will, kann Fotos vom letzten Wochenende hochladen und mit den Profilen von Freunden verlinken. Dabei muss man aber immer aufpassen, was man dort hochlädt, denn sonst wird man ganz schnell aus dem Netzwerk verwiesen. Außerdem nimmt man den Datenschutz der Benutzer im VZ-Team nicht so genau. Da kann es durchaus vorkommen, dass Daten an Dritte weitergegeben werden. Für diesen Punkt mussten SchülerVZ & Co schon viel Kritik einstecken.

Das alles ändert nichts daran, dass SchülerVZ mit der Kombination aus Gästebuch, Forum, Bildersammlung und großer Community ein sehr ansprechendes Angebot bietet, an dem man inzwischen nur noch schwer vorbeikommen kann. Weil am Netzwerk ständig weitergearbeitet wird und es regelmäßig durch neue Funktionen erweitert wird, wird es auch auf Dauer interessant bleiben und immer eine persönlichere Angelegenheit sein als MySpace & Co. SchülerVZ findet man hier.

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