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Google die Zweite – und das Verhältnis zu anderen Konzernriesen

von Eric Storm

Über Google

Uns allen ist Google bekannt. Es ist das Programm was am häufigsten benutzt wird um Sachen/Texte/Informationen im Internet zu finden. Natürlich gibt es noch andere solcher Suchmaschinen doch Google erfreut sich höchster Popularität. Mit dem neuen Google Browser(Google-Chrome) will Google jetzt auch noch ins Browser geschäft einsteigen und mit Microsoft(bisher Marktführer )konkurrieren.

Dies wird ein hartes Stück Arbeit, doch Experten halten eine völlig neue Marktsituation in den nächsten Jahren für möglich. Google ist auf dem besten Weg Microsoft gefährlich zu werden. Durch die Übernahme erschiedener kleiner Support-Firmen ist auch Microsoft inzwischen aufmerksam geworden und richtet sein Augenmerk auf Google. Im Gegensatz zu Microsoft hat Google bisher nicht das Problem das sie von Kartellämtern besonders beäugt werden. In den letzten Jahren nämlich kam es immer wieder zu Sanktionen für Microsoft aufgrund Markteinschränkender Aktionen. So wurde nämlich oft kritisiert das Microsoft anderen Firmen keine Chance lasse auf dem Markt Fuß zu greifen.

Durch die Unterstützung des Microsoft Betriebssystems durch diverse Microsoft-Tools wie Browser, Microsoft Office, E-mail programmen usw. wurde es anderen Betrieben schwer gemacht ihre Produkte an den Mann zu bringen da all dies ja schonauf den Pc’s vorhanden war. Da es für den Verbraucher günstiger ist die Auswahl zu haben wurden gegen Microsoft zum Teil auch harte Sanktionen verhängt. Bsp: EU und Microsoft. Microsoft erhielt im Jahre 2004 eine Geldsrafe in Höhe von 497,2 Millionen Euro (€) und eine Produktionsauflage. Dies ist aber nur eine von mehreren Strafen die Microsfot in den letzten Jahren erhalten hat. Diese schaden diesem Milliardenschweren Konzern natürlich nicht entscheidend, es zeigt aber die angreiflichkeit von Microsoft und das selbste solche Großkonzerne nicht über allem stehen.

Google´s Schattenseiten
Natürlich hat Google auch negative Seite die die Suche beeinflussen bzw manipulieren können. Aufgrund seiner bedeutenden Marktposition ist Google Hauptziel von Suchmaschinen-Spamming, was speziell auch Google-Bombing genannt wird.

Dabei wird versucht, gute Positionen bei möglichst vielen Suchbegriffen zu erzielen. Diese Suchbegriffe haben oft nichts mit dem eigentlichen Inhalt der Seite zu tun. Es werden techniken wie Brückenseiten, Linkfarmen oder Page-Cloaking eingesetzt. Erstmals im größeren Umfang öffentlich wahrgenommen wurde die Möglichkeit der Suchmaschinenmanipulation im Zusammenhang mit einer Google-Bombe, die sich auf den amerikanischen Präsidenten George W. Bush bezog. Der Suchbegriff „miserable+failure miserable failure“[13] (zu deutsch: „klägliches Scheitern“ oder „jämmerlicher Versager“) wurde von Bush-Gegnern mit seiner offiziellen Biografie verknüpft. Im Gegenzug versuchten Bush-Unterstützer dasselbe mit Michael Moore.

Die Plätze wechseln seither gelegentlich. Manipulationen, die zum Zweck haben, das Ranking von Websites speziell bei Google zu verbessern, werden auch als Google-Spamming bezeichnet. Versuche, fremde Internetseiten aus den Google-Ergebnissen herauszukegeln, bezeichnet man als Google Bowling. Google ändert seine Algorithmen zur Bestimmung des Rankings regelmäßig ab, um Missbrauch zu erschweren. Die Spammer ziehen stets.

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Trügerische Sicherheit – Gefahren im Web2.0

von Fabio Rössler

Das Web 2.0 ist für den Großteil der Bevölkerung nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Seiten wie google, youtube und schülerVZ werden täglich millionenfach angeklickt und jeder User hinterlässt dabei mehr oder weniger auffällige Spuren, die für jeden anderen im Internet frei abrufbar sind. Längst haben Firmen und Unternehmen diese Möglichkeit für sich entdeckt und nutzen sie auch um Informationen über Arbeitnehmer oder Bewerber einzuholen.

…das bisherige Vorstellungsgespräch lief für Sebastian ziemlich gut. Seiner Meinung nach hat er einen guten Eindruck hinterlassen und denkt der Job sei ihm schon so gut wie sicher. Plötzlich legt ihm sein gegenüber ein Foto vor, das ihn während seines letzten Urlaubes mit seinen Freunden zeigt. In der einen Hand eine Bierflasche posiert er stark angetrunken mit seinen Freunden am Strand. Mit den Worten, dass Mitarbeiter mit einem derartigen Freizeitverhalten nicht in die Firma passen würden, endet das Vorstellungsgespräch. Sebastian ist geschockt, woher hatte der Personalchef dieses Foto, woher konnte er davon wissen?

Obwohl diese Vorstellung auf den ersten Blick relativ abwegig erscheint, könnte in absehbarer Zeit durchaus real werden. Informationen über sich selbst, wie Fotos, Videos oder auch nur Kommentare zu aktuellen Ereignissen die man mit seinem Namen versieht, bleiben jahrelang im Internet enthalten und sind für jeden jederzeit frei verfügbar- Web 2.0 sei Dank.

Personalchefs nutzen diese Tatsache bereits um eine erste Vorauswahl der Bewerber zu treffen und sprechen vom so genannten „Jobmarkt 2.0“.

Durch die oben genannten Aspekte hat sich sogar regelrecht ein neuer Markt eröffnet. Es gibt Unternehmen die sich einzig und allein darauf konzentrieren möglichst viele Informationen über Bewerber aus dem Netz zu ziehen. Die Aufträge dafür kommen von Firmen, die die Vorauswahl weiter einengen möchten. Dabei kommen neuerdings Programme zum Einsatz, die die biometrischen Daten des Gesichtes vom Bewerbungsfoto ablesen und daraufhin das Internet nach diesen Daten durchforsten.

Auf der anderen Seite haben sich auch Unternehmen gebildet die auf Wunsch von Bewerbern das Internet nach Daten durchsuchen, die dem Bewerber schaden könnten, und diese löschen. Ein solcher „kill“ kostet um die 20 €. Ein weiteres Angebot ist das Erstellen von Texten oder Beiträgen, die den Bewerber von seiner besten Seite präsentieren und von Suchmaschinen wie google an möglichst erster Stelle angezeigt werden.

Die beste Möglichkeit um solche Probleme zu vermeiden, ist jedoch auf sein Verhalten im Internet zu achten und dort nichts zu hinterlassen, mit dem sie in einigen Jahren in Verbindung gebracht werden wollen.

Version 2:

von Niklas Vervekin und Pascal Heiden

Gefahren des Web 2.0
Im Internet hinterlässt man Datenspuren  die rekonstruiert werden können,das gefährliche daran ist ,dass diese Datenspuren  persönliche Informationen enthalten,diese können dann missbraucht  werden.

Angenommen du hast dir deine eigene Seite zusammengestellt und postest fleißig was dir in den Sinn kommt. Deine Freunde finden das toll und lesen mit oder kommentieren auch hin und wieder mal. Dir macht das ganze Spaß und du willst etwas mehr aus deiner Seite machen. Doch dadurch bist du schon in Suchmaschinen zu finden. Das ist gut, so kommen doch mehr Benutzer auf deine Seite, die sich für deinen Inhalt interessieren.
Irgendwann möchtest du deinen Bekannten ein paar Fotos von deinem letzten Zeltlager, dem Konzert von gestern oder deinem neuen Auto zeigen. Um das Ganze möglichst komfortabel zu machen, meldest du dich bei einem Dienst  an und bindest die Fotos in deine Seite ein. Nun können sie von anderen Benutzern die sich deine Seite angucken kommentiert werden.

Aber warum ist das schlecht?
Du selbst gibst massig Informationen von dir preis. Und das freiwillig. Das ist eigentlich ganz okay, schließlich leben wohl die meisten Leser dieses Blogs in Deutschland und da gilt die Informationelle Selbstbestimmung als Grundrecht. Aber trotzdem kann dies Folgen haben. Man macht es Leuten leicht, die gezielt etwas über dich herausfinden möchten. Ob sich jemand wohl fühlt wenn zum Beispiel der Chef mitliest?  Trotzdem muss man sich nur einmal Gedanken darüber machen, was eine komplett fremde Person sich für ein Bild von einem machen kann in dem man die oben beschriebene Seite dursucht: Man kennt aus den Beiträgen vielleicht das ein oder andere persönliche Detail, aus den Fotos kann man sich eine optische Vorstellung der Person machen und sehen ob beim letzten Urlaub schönes Wetter war oder mit welchen Leuten du Kontakt hast.

Beispiel Schuelervz:
Jeder der dich nicht kennt, könnte deine Seite angucken und persönliche Informationen von dir bekommen, doch svzTM sorgt vor:Man kann sein Profil nur für Leute zugänglich machen,  die eine „Freundschaft“ mit dir haben.
Außerdem dürfen sich da nur Leute anmelden,die eine Einladung  von einem Freund bekommen. Aus diesem Grund ist es fast unmöglich, sich als z.B. Lehrer das Profil eines seiner Schüler anzuschauen.
Viele Seiten die speziell für Schüler sind, sind sicherer als normale Internet Comunities.

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Das Internet – Früher und Heute

Von Max Messerich:

Eine grobe Vorstellung, die die Entwicklung des Internets beschreibt:

Web 1.0: Ich bin drin. (Boris Becker)
Web 2.0: Ich bin drin, muss aber arbeiten. (Andreas Weigend)
Web 3.0: Ich lasse jetzt mal das Web für mich arbeiten. (Frank Huber)

Geschichte/Web 0-1:
Die Geschichte des Internets beginnt eigentlich schon 1960:
Die Grundlagen wurden gelegt und die Technik demonstriert. Das Internet wurde anfangs nur für militärische Zwecke genutzt und war noch weit von dem weg, was wir heute unter dem Begriff „Internet“ verstehen.
Ende der 70er wurde das Internet für die akademische Forschung bereitgestellt. Dadurch wurde das Internet bekannt, aber immer noch nicht für den Rest der Welt nutzbar. Um 1991 begann dann die Phase, in der das Internet für die Masse zugänglich war, seit dem heißt diese Art des Internets World Wide Web (www).

Das Internet heute/Web 2.0:
Mit Web 2.0 wurde das Internet verändert:
Ab jetzt war man nicht mehr nur Verbraucher, sonder auch
Anbieter: Man lädt seine Fotos auf Flickr, uploaded seine Videos auf YouTube, bookmarkt seine lieblings Internet-Seiten auf delicious.com und lässt Andere auf seinem Blog (Online-
Tagebuch) wissen, was man grade tut. Im Grunde ist Web 2.0 also keine neu Technik, sondern  gibt dem Internet „nur“ etwas Soziales. Das Internet hat sich in 18 Jahren auch äußerlich verändert. 1991 gab es noch nicht einmal Bilder, wobei es heute normal ist, das es Videos und Spiele gibt. Außerdem ist es heute möglich, sehr aufwendige Websites mit Flash und Xml zu erstellen, was früher unmöglich war, weil die Computer zu langsam waren.

Die Zukunft des Internets/Web 3.0:
Das Web 3.0 oder auch „semantisches Web“ soll ermöglichen, dass nicht nur der Mensch, sondern auch der Computer die Informationen verarbeiten kann. Dies soll durch eine künstliche Intelligenz erreicht werden.
Erklärung anhand eines Beispiels:
Nehmen wir an, ich suche nach dem günstigsten Modell einer Digitalkamera und möchte dieses noch am selben Tag in einem Laden der Umgebung kaufen. Da ich neu in der Stadt bin, werde ich erst einmal damit beginnen, die Adressen verschiedener Elektro Händler aus meiner Umgebung zu suchen. Dazu benutze ich eine Online-Branchenauskunft. Anschließend trage ich die gewonnen Ergebnisse in eine Excel-Liste ein und besuche die Websites der einzelnen Händler, um die Preise meines gewünschten Kameramodells zu vergleichen.
Zudem möchte ich wissen, wie lange die jeweiligen Läden heute geöffnet haben. Ich beginne also, der Reihe nach, die einzelnen Webseiten der Händler abzurufen und die gewonnen Informationen in einer Liste zusammenzutragen. Obwohl die Internetauftritte der verschiedenen Händler sehr unterschiedlich gestaltet sind, ist es dennoch ein leichtes, Informationen wie die Öffnungszeiten einer Filiale daraus zu gewinnen.

Hier beginnt die Idee des semantischen Internets:
Ein Crawler, ein Programm, dass eine Website analysiert und verarbeitet. Die Daten werden dann zum Beispiel in die Excel-Datei eingefügt und man hat sich viel lässtige Arbeit erspart.
(Bis so etwas funktioniert, dauert es wahrscheinlich noch einige Zeit, weil die Rechenleistung der heutigen Computer noch nicht ausreicht umd komplexe Webseiten zu analysieren.

( via netzwertig)

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Innovativ oder überflüssig? – Web 2.0

In den letzen Jahren hat sich das Internet enorm entwickelt. Gab es zu Beginn nur einige kleine Seiten mit wenig Inhalt (viel Text, wenig Bild), kam es in kürzester Zeit aufgrund technischer Fortschritte zu immer ansprechenderen Angeboten.

Seiten wie Google, Youtube & Co sind heute nicht mehr wegzudenken. Jeder kennt sie und jeder nutzt sie regelmäßig. Sie sind zu einem Teil der Internet-Kultur geworden und durch die Möglichkeit, sich an den Seiten aktiv zu beteiligen und das Angebot durch eigene Beiträge mit zu gestalten, befinden sie sich im stetigen Wachstum. Alleine bei YouTube werden täglich etliche Videos hochgeladen, die wirklich jeden Geschmack zufrieden stellen können. Gleichzeitig wird durch die Möglichkeit, Kommentare zu den Videos zu verfassen, diese Plattform zu einer Basis für Diskussionen.

Die Benutzer sind nicht mehr abhängig von größeren Konzernen, die ihnen einen bestimmten Inhalt vorsetzen, sondern können diesen selber formen. Natürlich spielen die großen Firmen immer noch eine entscheidende Rolle und Seiten wie Google geraten inzwischen immer öfter in die Schlagzeilen (zuletzt die Sammelwut von Google’s Browser „Chrome“) und viele sehen das Web 2.0 nicht mehr nur als etwas positives, sondern als eine durchaus bedenkliche Entwicklung.

Diese Grafik veranschaulicht das Web 2.0:

Web 2.0

Die neue Generation des Internet wird von vielen Aspekten beeinflusst.

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