Archiv für September 19, 2008

Google die Zweite – und das Verhältnis zu anderen Konzernriesen

von Eric Storm

Über Google

Uns allen ist Google bekannt. Es ist das Programm was am häufigsten benutzt wird um Sachen/Texte/Informationen im Internet zu finden. Natürlich gibt es noch andere solcher Suchmaschinen doch Google erfreut sich höchster Popularität. Mit dem neuen Google Browser(Google-Chrome) will Google jetzt auch noch ins Browser geschäft einsteigen und mit Microsoft(bisher Marktführer )konkurrieren.

Dies wird ein hartes Stück Arbeit, doch Experten halten eine völlig neue Marktsituation in den nächsten Jahren für möglich. Google ist auf dem besten Weg Microsoft gefährlich zu werden. Durch die Übernahme erschiedener kleiner Support-Firmen ist auch Microsoft inzwischen aufmerksam geworden und richtet sein Augenmerk auf Google. Im Gegensatz zu Microsoft hat Google bisher nicht das Problem das sie von Kartellämtern besonders beäugt werden. In den letzten Jahren nämlich kam es immer wieder zu Sanktionen für Microsoft aufgrund Markteinschränkender Aktionen. So wurde nämlich oft kritisiert das Microsoft anderen Firmen keine Chance lasse auf dem Markt Fuß zu greifen.

Durch die Unterstützung des Microsoft Betriebssystems durch diverse Microsoft-Tools wie Browser, Microsoft Office, E-mail programmen usw. wurde es anderen Betrieben schwer gemacht ihre Produkte an den Mann zu bringen da all dies ja schonauf den Pc’s vorhanden war. Da es für den Verbraucher günstiger ist die Auswahl zu haben wurden gegen Microsoft zum Teil auch harte Sanktionen verhängt. Bsp: EU und Microsoft. Microsoft erhielt im Jahre 2004 eine Geldsrafe in Höhe von 497,2 Millionen Euro (€) und eine Produktionsauflage. Dies ist aber nur eine von mehreren Strafen die Microsfot in den letzten Jahren erhalten hat. Diese schaden diesem Milliardenschweren Konzern natürlich nicht entscheidend, es zeigt aber die angreiflichkeit von Microsoft und das selbste solche Großkonzerne nicht über allem stehen.

Google´s Schattenseiten
Natürlich hat Google auch negative Seite die die Suche beeinflussen bzw manipulieren können. Aufgrund seiner bedeutenden Marktposition ist Google Hauptziel von Suchmaschinen-Spamming, was speziell auch Google-Bombing genannt wird.

Dabei wird versucht, gute Positionen bei möglichst vielen Suchbegriffen zu erzielen. Diese Suchbegriffe haben oft nichts mit dem eigentlichen Inhalt der Seite zu tun. Es werden techniken wie Brückenseiten, Linkfarmen oder Page-Cloaking eingesetzt. Erstmals im größeren Umfang öffentlich wahrgenommen wurde die Möglichkeit der Suchmaschinenmanipulation im Zusammenhang mit einer Google-Bombe, die sich auf den amerikanischen Präsidenten George W. Bush bezog. Der Suchbegriff „miserable+failure miserable failure“[13] (zu deutsch: „klägliches Scheitern“ oder „jämmerlicher Versager“) wurde von Bush-Gegnern mit seiner offiziellen Biografie verknüpft. Im Gegenzug versuchten Bush-Unterstützer dasselbe mit Michael Moore.

Die Plätze wechseln seither gelegentlich. Manipulationen, die zum Zweck haben, das Ranking von Websites speziell bei Google zu verbessern, werden auch als Google-Spamming bezeichnet. Versuche, fremde Internetseiten aus den Google-Ergebnissen herauszukegeln, bezeichnet man als Google Bowling. Google ändert seine Algorithmen zur Bestimmung des Rankings regelmäßig ab, um Missbrauch zu erschweren. Die Spammer ziehen stets.

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Die eigene Seite – Ein Blog

Mit WordPress kann jeder seine Seite gestalten.

Mit WordPress kann jeder seine Seite gestalten.

Schon immer gab es Menschen, die sich im Internet verewigen mussten und eine ganze Seite mit ihrem zum Großteil eher uninteressanten Leben und Gedanken zu füllen. Da die meisten Menschen nicht das technische Verständnis haben um eine optisch ansprechende Seite auf die Beine zu stellen und viele nicht wissen, was man beachten muss, damit ein Text für die Besucher gut lesbar wird, waren die ersten Gehversuche der privaten Homepages recht dürftig.

Zeiten ändern sich

Jeder kennt sicherlich die eine oder andere Seite, die einen mit ihren knallig bunten Farben förmlich erschlägt. Zum Glück hat sich das Internet soweit verändert, dass in den Zeiten des Web2.0 kein technisches Verständnis mehr notwendig ist um eine interessante Seite zu gestalten. Für den Besucher sieht das Ergebnis dann immer sehr professionell aus, obwohl es nur wenige Mausklicks und Einstellungen bedarf um einen sogenannten Weblog zu kreieren.

Seitdem gibt es zu verschiedenen Themen einen Blog, aber es gibt auch viele Menschen, die einfach nur aus ihrem alltäglichen Leben erzählen. Von ganz normalen Leuten für ganz normale Leute. Diese Idee scheint aufzugehen. Blogs erfreuen sich in den letzten Jahren einer immer größer werdenden Beliebtheit.

Die ersten Schritte

Auch diese Seite basiert auf einem System, das nicht viel Einarbeitungszeit benötigt um sein volles Potential zu entfalten. Im Prinzip muss man sich nur auf www.wordpress.com anmelden und schon kann man loslegen. Wer natürlich höhere Ansprüche an seine eigene Seite hat, kann im Administrations-Menü noch einige Dinge einstellen. So lässt sich das gesamte Design verändern. Wer das Blog-System auf seinem Server installiert und damit auf das gesamte Programm Zugriff hat, kann auch noch mit weiteren Plugins die Funktionen um einige nützliche Punkte erweitern. Es gibt auch durchaus Seiten, die auf WordPress basieren und zu kommerziellen Zwecken genutzt werden. Das beweist nur einmal mehr, was sich mit diesem im Prinzip sehr einfachen Programm anstellen lässt.

Leider haben auch Weblogs ihre Nachteile. Da jeder seine Meinung publik machen kann, kommt verhältnismäßig auf jede gute Seite sicherlich auch eine schlechte. Außerdem nehmen es einige Nutzer mit dem Datenschutz nicht so genau. Auch hier lauern die bekannten Gefahren des Web2.0.

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Alles was das Herz begehrt – Angebote für Schüler

von Kai van den Boom

Liste nützlicher Web Dienste für Schüler:

delicious.com – Social bookmarking, derzeitige Nr. 1, tagging und Suchfunktionen

google.de – Standard Suchmaschine.

pixsy.com – Visuelle Suche (Bilder…)

youtube.com – Videoplattform, Account für hochladen von Videos vonnöten.

myvideo.de – deutsches Äquivalent zu Youtube.

veoh.com – Ebenfalls Videoplattform, zusätzlich bietet veoh.com einen Client zum Download, der den Download von Videos von veoh.com ermöglicht.

schuelervz.net – Community für Austausch von Meinungen und vielem mehr, es können auch Bilder hochgeladen werden.

picasa.google.de – Programm für die Bearbeitung und Verwaltung von Bildern, auch zum Erstellen einfacher Webalben geeignet.

geogebra.org – Mathe-Tool, geeignet für die Erstellung von Graphen oder geometrischer Figuren. Diese können ausgedruckt werden. Über Web-Start benutzbar (automatische Updates, kein Download notwendig).

freeware.de – Liste von Programmen für Schüler, zusammengestellt von freeware.de

ebay.de – weltbekanntes Auktionshaus.

amazon.com – Versandthaus.

web.de – Für Erstellung von E-Mailaccounts.

yahoo.de - Alternative für E-Mails, mit unbegrenzt Speicherplatz.

wikipedia.org – Geeignet für eine grobe Übersicht über ein Thema. Niemals als alleinige Quelle verwenden.

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Trügerische Sicherheit – Gefahren im Web2.0

von Fabio Rössler

Das Web 2.0 ist für den Großteil der Bevölkerung nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Seiten wie google, youtube und schülerVZ werden täglich millionenfach angeklickt und jeder User hinterlässt dabei mehr oder weniger auffällige Spuren, die für jeden anderen im Internet frei abrufbar sind. Längst haben Firmen und Unternehmen diese Möglichkeit für sich entdeckt und nutzen sie auch um Informationen über Arbeitnehmer oder Bewerber einzuholen.

…das bisherige Vorstellungsgespräch lief für Sebastian ziemlich gut. Seiner Meinung nach hat er einen guten Eindruck hinterlassen und denkt der Job sei ihm schon so gut wie sicher. Plötzlich legt ihm sein gegenüber ein Foto vor, das ihn während seines letzten Urlaubes mit seinen Freunden zeigt. In der einen Hand eine Bierflasche posiert er stark angetrunken mit seinen Freunden am Strand. Mit den Worten, dass Mitarbeiter mit einem derartigen Freizeitverhalten nicht in die Firma passen würden, endet das Vorstellungsgespräch. Sebastian ist geschockt, woher hatte der Personalchef dieses Foto, woher konnte er davon wissen?

Obwohl diese Vorstellung auf den ersten Blick relativ abwegig erscheint, könnte in absehbarer Zeit durchaus real werden. Informationen über sich selbst, wie Fotos, Videos oder auch nur Kommentare zu aktuellen Ereignissen die man mit seinem Namen versieht, bleiben jahrelang im Internet enthalten und sind für jeden jederzeit frei verfügbar- Web 2.0 sei Dank.

Personalchefs nutzen diese Tatsache bereits um eine erste Vorauswahl der Bewerber zu treffen und sprechen vom so genannten „Jobmarkt 2.0“.

Durch die oben genannten Aspekte hat sich sogar regelrecht ein neuer Markt eröffnet. Es gibt Unternehmen die sich einzig und allein darauf konzentrieren möglichst viele Informationen über Bewerber aus dem Netz zu ziehen. Die Aufträge dafür kommen von Firmen, die die Vorauswahl weiter einengen möchten. Dabei kommen neuerdings Programme zum Einsatz, die die biometrischen Daten des Gesichtes vom Bewerbungsfoto ablesen und daraufhin das Internet nach diesen Daten durchforsten.

Auf der anderen Seite haben sich auch Unternehmen gebildet die auf Wunsch von Bewerbern das Internet nach Daten durchsuchen, die dem Bewerber schaden könnten, und diese löschen. Ein solcher „kill“ kostet um die 20 €. Ein weiteres Angebot ist das Erstellen von Texten oder Beiträgen, die den Bewerber von seiner besten Seite präsentieren und von Suchmaschinen wie google an möglichst erster Stelle angezeigt werden.

Die beste Möglichkeit um solche Probleme zu vermeiden, ist jedoch auf sein Verhalten im Internet zu achten und dort nichts zu hinterlassen, mit dem sie in einigen Jahren in Verbindung gebracht werden wollen.

Version 2:

von Niklas Vervekin und Pascal Heiden

Gefahren des Web 2.0
Im Internet hinterlässt man Datenspuren  die rekonstruiert werden können,das gefährliche daran ist ,dass diese Datenspuren  persönliche Informationen enthalten,diese können dann missbraucht  werden.

Angenommen du hast dir deine eigene Seite zusammengestellt und postest fleißig was dir in den Sinn kommt. Deine Freunde finden das toll und lesen mit oder kommentieren auch hin und wieder mal. Dir macht das ganze Spaß und du willst etwas mehr aus deiner Seite machen. Doch dadurch bist du schon in Suchmaschinen zu finden. Das ist gut, so kommen doch mehr Benutzer auf deine Seite, die sich für deinen Inhalt interessieren.
Irgendwann möchtest du deinen Bekannten ein paar Fotos von deinem letzten Zeltlager, dem Konzert von gestern oder deinem neuen Auto zeigen. Um das Ganze möglichst komfortabel zu machen, meldest du dich bei einem Dienst  an und bindest die Fotos in deine Seite ein. Nun können sie von anderen Benutzern die sich deine Seite angucken kommentiert werden.

Aber warum ist das schlecht?
Du selbst gibst massig Informationen von dir preis. Und das freiwillig. Das ist eigentlich ganz okay, schließlich leben wohl die meisten Leser dieses Blogs in Deutschland und da gilt die Informationelle Selbstbestimmung als Grundrecht. Aber trotzdem kann dies Folgen haben. Man macht es Leuten leicht, die gezielt etwas über dich herausfinden möchten. Ob sich jemand wohl fühlt wenn zum Beispiel der Chef mitliest?  Trotzdem muss man sich nur einmal Gedanken darüber machen, was eine komplett fremde Person sich für ein Bild von einem machen kann in dem man die oben beschriebene Seite dursucht: Man kennt aus den Beiträgen vielleicht das ein oder andere persönliche Detail, aus den Fotos kann man sich eine optische Vorstellung der Person machen und sehen ob beim letzten Urlaub schönes Wetter war oder mit welchen Leuten du Kontakt hast.

Beispiel Schuelervz:
Jeder der dich nicht kennt, könnte deine Seite angucken und persönliche Informationen von dir bekommen, doch svzTM sorgt vor:Man kann sein Profil nur für Leute zugänglich machen,  die eine „Freundschaft“ mit dir haben.
Außerdem dürfen sich da nur Leute anmelden,die eine Einladung  von einem Freund bekommen. Aus diesem Grund ist es fast unmöglich, sich als z.B. Lehrer das Profil eines seiner Schüler anzuschauen.
Viele Seiten die speziell für Schüler sind, sind sicherer als normale Internet Comunities.

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Social Bookmarking – How to

Von Nils Klauke

Social Bookmarking Schritt für Schritt:

Eine weitere Möglichkeit des Web 2.0 die wir gerne vorstellen möchten ist das sogenannte „Social Bookmarking“. Bookmarken bedeutet eigentlich nur gewisse Artikel in einem Art Online-Archiv zu speichern und jeder Zeit abrufbereit zu haben. Während der Projekttage haben wir in der gesamten Gruppe delicious.com als Plattform für unsere Bookmarks genutzt.

Als Boomarks lassen sich alle erdenklichen Seiten speichern. Alles was neben der Anmeldung auf der entsprechenden Seite zu tun ist läuft wie folgt ab.

Das How-to-bookmark:

Schritt 1: Die URL des Artikels welcher gebookmart werden soll wird aus der Adresszeile des Webborwser kopiert.

Schritt 2: Die URL wird in die Eingabemaske von delicious.com eingefügt.

Schritt 3: Eine passende Überschrift um den Artikel schnell identifizieren zu können sollte gewählt werden. Zu empfehlen ist hier auch die Nennung der Quelle des Autors und des Datums an welchem der Artikel geschrieben wurde.

Schritt 4: Man notiert sich die wichtigsten Dinge des Artikels in einem seperaten Textfenster, manche Seiten haben bereits vorgefertigte Beschreibungen. Auch eine kleiner Kommentar zu dem Artikel kann nicht schaden.

Schritt 5: Der neu erstellte Bookmark sollte nun noch korrekt getaggt werden. Hat man zum Beispiel einen Artikel aus der Politik gebookmarkt, wäre es ratsam als Tags die betroffenen Länder, Partein oder Konflikte zu nennen. Schließlich sollen die Tags nicht nur uns sondern auch anderen Nutzern des Netzwerkes helfen schnell und komfortabel die Artikel zu finden.

Schritt 6: Zum Schluss wird auf „Save“ gespeichert und ab diesem Zeitpunkt ist der gebookmarkte Artikel jederzeit abrufbar ohne stundenlang Seiten zu durchsuchen.

Der Sinn von Social Bookmark Diensten:

Dienste wie delicious bieten im Internet die Möglichkeit Artikel aus aller Welt zu jedem erdenklichen Thema zu finden. Das ist durch das System des Taggens und der Subscriptions möglich, sucht man Artikel zu China so lässt sich mithilfe der Tags eine Unmenge an Artikel finden, in allen möglichen Sprachen und aus allen Bereichen des Lebens.

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Die Konkurrenz schläft nicht – Nachahmer im Web 2.0

Wann auch immer ein Konzept sich als erfolgreich erweist, gibt es immer ein paar Leute, die auf diesen Zug aufspringen wollen und selber daraus kapital schlagen wollen. Da zurzeit das Web2.0 große Erfolge feiern kann, ist es naheliegend, dass es zu einigen Seiten ähnliche Varianten gibt. Der Konkurrenzkampf im Internet ist heute größer denn je. Wieso auch nicht, denn es geht für die Unternehmen immerhin um viel Geld. Alle Nachahmer aufzuzählen, würde keinen Sinn machen, da einige nicht einmal annähernd mit den Vorbildern mithalten können. So zum Beispiel Google-Video, das gnadenlos untergegangen ist und der Grund dafür war, dass sich Google YouTube ins Haus geholt hat.

YouTube mal anders: VeohTV

Es gibt inzwischen so viele Video-Portale, dass es eigentlichen kaum Sinn macht, sich wirklich intensiv mit allen auseinander zu setzen. Meistens findet man die Sachen, die die Konkurrenz anbietet auch bei YouTube und falls nicht, ist es nur eine Frage der Zeit, bis das der Fall ist. Doch YouTube hat ein Problem: Die Video-Qualität ist eher mäßig. Inzwischen bietet man bei einigen Videos wohl die Option, dieser in höherer Auflösung abzuspielen, aber das Ergebnis ist nach wie vor nicht zufriedenstellend. Außerdem ist es sehr umständlich, YouTube-Videos auf die Festplatte zu ziehen. Natürlich gibt es einige Programme, die einem diese Arbeit erleichtern, im Endeffekt begibt man sich dabei aber in eine legale Grauzone.

VeohTV bietet mehr als YouTube

VeohTV bietet mehr als YouTube

Mit VeohTV wird dieses Problem gelöst, denn die Firma aus San Diego bietet mit dem gleichnamigen Programm die Möglichkeit, Videos ganz bequem aufzurufen und anzusehen. Die Bildqualität variiert dabei von gutem Mittelmaß bis sogar hin zu DVD-Qualität. Das Angebot unterscheidet sich dabei aber enorm. Während man beim Marktführer hauptsächlich kurze Clips findet, bietet Veoh ganze Filme, Dokumentationen und noch einiges mehr. Wie aber auch bei YouTube ist dabei nicht alles legal, was man hier findet. Aber Veoh versucht, das Ganze etwas zu unterbinden, mit einem Tool, dass Videos, die gegen die Regeln verstößt, von den Festplatten der Nutzer löscht. Dafür gab es von Datenschützern aber schon heftige Kritik. VeohTV findet man hier.

Rapidshare muss aufpassen!

In einem anderen Bereich gibt es noch deutlich mehr Nachahmer als bei den Video-Plattformen: Bei den One-Click-Hostern. Der bekannteste unter ihnen dürfte wohl Rapidshare sein, aber seitdem dieses Angebot sich immer größerer Beliebtheit erfreut, erscheinen immer Konkurrenten auf der Bildfläche. Konkret einen Namen zu nennen. fällt da ziemlich schwer. Alle Anbieter haben ihre Vor- und Nachteile und Rapidshare war bisher immer die beste Adresse – bisher. Inzwischen muss man mit dem hohen Traffic-Aufkommen zurecht kommen und drosselte deswegen Juli diesen Jahres die Downloadgeschwindigkeit für Free-User drastisch. Dadurch wollte man möglichst viele Nutzer zum Umstieg auf das kostenpflichtige Angebot zwingen. Doch der Plan ging nicht auf und für die Konkurrenz war die Chance gekommen, sich zu etablieren.

Filefactory bietet die gleichen Möglichkeiten wie Rapidshare, nur unkomplizierter und benutzerfreundlicher.

Filefactory bietet die gleichen Möglichkeiten wie Rapidshare, nur unkomplizierter und benutzerfreundlicher.

Viele haben diese Trendwende wohl verschlafen oder können aufgrund der eigenen Bandbreite nicht aufstocken und so Rapidshare die Nutzer klauen. Die zurzeit beste Adresse ist filefactory. Der Upload ist unkompliziert und der Download geht mit voller Geschwindigkeit und ohne großartige Wartezeiten locker von der Hand.

Natürlich bringt man viele dieser Dienste primär mit einem illegalen Angebot in Verbindung. Aber genau wie mit den Tauschbörsen, die inzwischen aber inzwischen nur noch zu einer ungünstigen Alternative verkommen sind, ist es falsch, das gesamte Angebot nur auf solche Daten zu begrenzen. Besonders für den privaten Gebrauch sind die Seiten sehr nützlich. So lassen sich ganz bequem die letzten Urlaubsfotos oder -videos an Bekannte und Freunde schicken ohne Rohlinge zu verschwenden oder die E-Mail-Postfächer zu überfüllen. Dank verschiedener Einstellungen kann man dabei auch sicher sein, dass die Daten nicht ungewollt an Dritte weitergegeben werden. Filefactory findet man hier.

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Google – der Riese des Web 2.0

Von Tobias Franken und Felix Liwerski

Enstehung:

Viele Menschen kennen Google als Suchmaschine, womit sie auch nicht falsch liegen. Für über 50 % aller Suchanfragen im Internet wird Google benutzt. Bei den Deutschen Suchmaschinen Nutzern sind es sogar 83-90 %. Nahezu jeder Deutsche, der das Internet benutzt, kennt also Google. Sogar im Duden gibt es das Verb „googln“ = „mit Google im Internet suchen“ .

Am 7. September 1998  ging zum ersten mal eine Testversion von Google online. Heute ist Google mit 86 Milliarden US-Dollar (54,5 Milliarden Euro) die wertvollste Marke der Welt.

Angebote der Suchmaschinen:

PageRank: PageRank ist eine Bewertungsgadget: Es wertet nach der Anzahl
von Links die auf die zu bewertende Seite verweisen. Je mehr Links umso
besser ist die bewertung.

Buchsuche: Bücher werden digitalisiert und so für Volltextsuchen zugänglich gemacht. Bei diesem Projekt wurden oft Bücher ohne Genehmigung des Rechteinhabers digitalisiert.

Desktop: Desktop durchsucht den Rechner nach Dateien die das Suchwort
enthalten.

Produktsuche: Shops von denen man aus zum einem aufgrund der Datenbank
oder weil der Händler sich eingetragen hat ,weiß, dass der gesuchte
Artikel angeboten wird, werden in der gewohnten Google-optik angeboten.

Maps: Maps zeigt auf einer Landkarte den gesuchten Ort (Hotel, Tankstelle
usw.)

Scholar: Scholar ist zur wissenschaftlichen Recherche für Referate,
Facharbeiten und ähnlichem gedacht.

Groups: Groups ist eine Website zum lesen und versenden von Usenet-Artikel.

Kommunikationsangebote:

Blogger: Blogger ist ein Programm zum erstellen eines Blogs.

Gmail: Gmail ist eine Seite für Gratis E-Mail addressen.

iGoogle: iGoogle  ist die personalisierte Startseite von Google.

Reader: Reader ist ein Feedreader, mit dem man eigenen Feeds erstellen kann.

Livley: Liveley ist eine ähnliche Umgebung wie Secondlife.

Softwareangebote:

Browser Sync: Browser sync dient der Synchronisierung von Browsern auf der
ganzen Welt.

Chrome: Chrome ist der Browser von Google.

Earth: Earth ist ein Programm zum angucken von Satelitenbildern.

Picasa: Picasa ist ein Bildbearbeirungsprogramm.

SketchUp: SketshUp ist ein Programm zur Erstellung von 3d-Modellen in
bereichen wie z.B. Architektur.

Talk: Talk ist ein Instantmessenger wie ICQ allerdings mit Voice over
IP(VoIP).

Eine ausführlichere List der Tools gibt es hier.

Die Gefahren
Man darf aber bei aller Euphorie darüber, was Google alles herstellt nicht
vergessen, dass man bei allen Produkten persönliche Daten angibt. Was mit
ihnen passiert weiß niemand. Ein worst-case-Szenario zeigt der
Internet-Film „Google EPIC 2015„.

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