In den letzen Jahren hat sich das Internet enorm entwickelt. Gab es zu Beginn nur einige kleine Seiten mit wenig Inhalt (viel Text, wenig Bild), kam es in kürzester Zeit aufgrund technischer Fortschritte zu immer ansprechenderen Angeboten.
Seiten wie Google, Youtube & Co sind heute nicht mehr wegzudenken. Jeder kennt sie und jeder nutzt sie regelmäßig. Sie sind zu einem Teil der Internet-Kultur geworden und durch die Möglichkeit, sich an den Seiten aktiv zu beteiligen und das Angebot durch eigene Beiträge mit zu gestalten, befinden sie sich im stetigen Wachstum. Alleine bei YouTube werden täglich etliche Videos hochgeladen, die wirklich jeden Geschmack zufrieden stellen können. Gleichzeitig wird durch die Möglichkeit, Kommentare zu den Videos zu verfassen, diese Plattform zu einer Basis für Diskussionen.
Die Benutzer sind nicht mehr abhängig von größeren Konzernen, die ihnen einen bestimmten Inhalt vorsetzen, sondern können diesen selber formen. Natürlich spielen die großen Firmen immer noch eine entscheidende Rolle und Seiten wie Google geraten inzwischen immer öfter in die Schlagzeilen (zuletzt die Sammelwut von Google’s Browser „Chrome“) und viele sehen das Web 2.0 nicht mehr nur als etwas positives, sondern als eine durchaus bedenkliche Entwicklung.
Diese Grafik veranschaulicht das Web 2.0:
